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Publikationen (Auswahl)
 
  • „Mehr Facetten"
    Das Misstrauen der Öffentlichkeit gegenüber den Konzernen hat zugenommen. Dabei konzentriert sich die Aufmerksamkeit meist auf die Person an der Firmenspitze. Wirtschaftlicher Erfolg allein wirkt dabei noch nicht gewinnend.
    Ein Gastbeitrag von Klaus Schweinsberg. Erschienen im PRESSESPRECHER (02/11 - Februar 2011)

  • „Das entscheidende Jahrzehnt"
    Warum wir vo einem Epochenumbruch stehen. Ein Essay von Klaus Schweinsberg. Erschienen im ROTARY MAGAZIN (Januar 2011)

  • „Deutschland droht ein Krisenjahrzehnt"
    Trotz wirtschaftlicher Stärke steuern Staat und Markt auf einen Kollaps zu. Ein Gastbeitrag von Klaus Schweinsberg. Erschienen in der NEUE ZÜRCHER ZEITUNG (30. Dezember 2010)

  • „Der Tragische"
    Die beliebte rheinische Formel „Et hätt noch immer jot jejange“ galt lange auch für die Familie der Oppenheims. Bis der Schwiegersohn in Gestalt von Graf Krockow die Zukunft des Bankhauses verspielte. Ein Kommentar von Klaus Schweinsberg. Erschienen im HANDELSBLATT ( Weihnachten 2010)

  • „Ab in die Suppenküche!"
    Regulierung reicht nicht. Wir brauchen einen neuen Typus von Managern. Eine Polemik von Klaus Schweinsberg. Erschienen in DIE ZEIT (22. Dezember 2010)

  • „Die Unfriedensunion"
    Die Wirtschaftskrise vergrößert die Fliekräfte in Europa. Ein Essay von Klaus Schweinsberg. Erschienen in der FTD (3. Dezember 2010)

    „Unser tückisches Wachstum"
    Warum Zweifel am deutschen Aufschwung XXL angebracht sind - ein Gastbeitrag von Klaus Schweinsberg. Erschienen in der MAIN POST
    (27. November 2010)

  • „Die S-Klasse der Wirtschaft glänzt nicht als Vorbild"
    Zu viele Manager schreiben fleissig Manifeste, statt Taten sprechen zu lassen. Ein Gastbeitrag von Klaus Schweinsberg. Erschienen im HANDELSBLATT (24. November 2010)

  • „Schlanker Föderalismus statt teurer Folklore"
    Gastkommentar von Klaus Schweinsberg, erschienen in FULDAER ZEITUNG (18. November 2010)

  • „Unterhaltungsschäden"
    Qualitätsjournalismus wird es nicht mehr geben, weil es ihn eigentlich nie gab.
    Klaus Schweinsberg über ein elitäres Missverständnis. Erschienen in der Sonderausgabe zum 40. Jubiläum des österreichischen Wirtschaftsmagazin PROFIL (6. September 2010)

  • „Ohne Pflichten ist kein Staat zumachen"
    Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Klaus Schweinsberg zum Thema Wehrpflicht. Erschienen im HANDELSBLATT (31. August 2010)

  • „Öffnet die Aktenschränke” 
    Ein Kommentar von Prof. Dr. Klaus Schweinsberg zum Thema Geheimniskrämerei in Geldsachen in DIE ZEIT (25. März 2010)

  • „Von der Kunst des rechtzeitigen Loslassens - das Management in Familienunternehmen “, in: Wirtschaftspsychologie aktuell, 4/2009, S. 34-38

  • „Alle rufen nach einem starken Staat. Was wir wirklich brauchen: starke Eigentümer“, in: Depenheuer (Hrsg.): Eigentumsverfassung und Finanzkrise, Springer, Heidelberg London New York 2009, S. 55-59

  • „Magazinjournalismus transportiert Nutzwert“, in Mast (Hrsg.): ABC des Journalismus, UVK Verlagsgesellschaft, Konstanz 2008, S. 326-328.

  • „Henry Hazlitt – Economics in One Lesson“ und „John Locke – Über die Regierung”, in: Schwarz/Habermann/Aebersold (Hrsg.): Die Idee der Freitheit, Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 2006, S. 92 und 130.

  • „Warum sich Innovationen nicht erzwingen lassen. Und warum die Politik das nicht versteht. Das Fallbeispiel Deutschland.“, in: Clapham/Schwarz (Hrsg.): Die Fortschrittsidee und die Marktwirtschaft, Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 2006. S. 201-206.

  • „Für eine Handvoll Euros: Der Markt für Vorträge zur Bewertung des Einflusses der Volkswirtschaftslehre“ (zusammen mit Gerald Hosp), in: Perspektiven der Wirtschaftspolitik, November 2006, Vol. 7 Issue4, S. 445-517.

  • „Persönlichkeiten – Was macht den Mittelständler aus?“, in: Krüger et al. (Hrsg.): Praixhandbuch des Mittelstands, Gabler Verlag, Wiesbaden 2006, S. 63-70.

  • „Bildung ist Privatsache“, in: Prechtl/Dettling (Hrsg.): Für eine neue Bildungsfinanzierung, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2004, S. 81-84.

  • „Demokratiereform – Alle wichtigen Ideen zur Reform der deutschen Verfassung im Überblick“, Shaker, Aachen 2003

  • „Redaktionsarbeit zwischen Online und Printmedium“ (zusammen mit Thomas Knipp und Stephan Turn), in: Eberspächer (Hrsg.): Die Zukunft der Printmedien, Springer Verlag, Berlin 2002, S. 63-82.

  • „Ökonomie im Lichte der politischen Ethik, Ausgewählte Schriften von Walter Adolf Jöhr“, Binswanger, H.-C/Schwarz, G./Schweinsberg, K. (Hrsg.), Mohr Siebeck, Tübingen 2000.

  • „Grundzüge einer entscheidungstheorethisch fundierten Medienordnungstheorie“ (zusammen mit Gerald Hosp), in: ZOOM Halbjährliche Zeitschrift für Kommunikation und Medien, 11/98.

  • „The Political Economy oft he Media“ edited by Peter Golding/Graham Murdock, rezensiert in: Medienwissenschaft, 1998 (1), S. 41-42.

  • “Meiden, Propaganda und Public Choice” von Marek Jenöffy-Lochau, rezensiert in: Medienwissenschaft, 1997 (4), S. 433-435 (zusammen mit Gerald Hosp).

  • „Ökonomie der Medien und des Mediensystems“, Hrsg. Von Klaus-Peter Altmeppen, rezensiert in: Medienwissenschaft, 1997 (2), S. 161-164.
 
 
 
 
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